FitJump

Was macht man da?

45 Minuten Sport mit und auf dem Trampolin. Nach einer kurzen Eingewöhnung, bei der verschiedene Sprungvarianten – Hocke, Grätsche, Drehungen – geübt werden, geht es mit der Mobilisation der Bänder weiter. Spätestens beim Ausdauerteil kommt man ins Schwitzen, denn Hüpfen strengt auf Dauer ganz schön an!

Was bringt’s?

Eventuell Muskelkater, denn Trampolinspringen beansprucht nahezu alle unserer mehr als 600 Muskeln – von denen wir viele im Alltag sonst nicht belasten. Besonders die tiefliegende Muskulatur wird dabei trainiert. Das Gute am Hüpfen: Durch die Federung werden die Gelenke nicht stark belastet. Das Workout ist ein intensives Herz-Kreislauf-Training, das weitaus mehr Kalorien verbrennt als die gewohnte Joggingrunde. Dieser Pumpeffekt beim Jumpen sorgt für durchtrainierte Muskeln, starke Knochen und aktiviert darüber hinaus den Stoffwechsel – perfekt zum Abspecken. Koordination und Gleichgewichtssinn werden beim rhythmischen Hüpfen ebenfalls verbessert.

 

Für wen ist das geeignet?

Eigentlich für jeden, denn wie intensiv ich hüpfe, kann ich schließlich selbst entscheiden. Bei Rücken- oder Knieproblemen sollte man sich vorher vom Arzt beraten lassen.

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